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Alt 25.05.2010, 15:53   #19   Druckbare Version zeigen
Dranoel Männlich
Mitglied
Beiträge: 428
AW: Chemie und Natur

Ok, ich meinte nicht das DU das aus der Luft gegriffen hättest, sondern der von dir zitierte Unbekannte. Dabei bin ich allerdings auch nicht von einem Ökosystem ausgegangen, sondern dachte eher, dass die allgemeinere Bezeichung eines physikalischen Systems gemeint war. Es kommt natürlich sowieso auf den Kontext dieser Äußerung an, wenn nämlich gemeint ist, dass sich das Leben bisher in seiner Gesamtheit als Stehaufmännchen erwiesen hat, so muss man dem wohl zustimmen. Wie ich aber hoffe dargestellt zu haben, heißt das nicht, dass keine Gefahr für das (Über-)leben von Menschen bestehen kann.

Mein, vielleicht tatsächlich unangebrachter, "Seitenhieb" bezog sich auf den zweiten Teil deiner Aussage, die da lautet:
Zitat:
Doch davon halte ich nicht viel, da dieser Planet ja offensichtlich zumindest vorerst reicht.
,was ich dahingehend interpretiert habe, dass du nicht denkst, dass wir tatsächlich ein Ressourcenproblem hätten. Diese Auffassung ist offensichtlich falsch gewesen, da du sie ja in deinem letzten beitrag direkt widerlegt hast. Dann muss ich aber gestehen, dass ich nicht verstehe, was du davor gemeint hast.

Zitat:
Nämlich ob die Chemie[...]nicht doch eine Alternative ist.
Zur Lösung des Ressourcenproblems? Also von deiner Eingangsfrage aus betrachtet verstehe ich dich jetzt so: Du fragst, ob der Einsatz von chemisch-industriellen Verfahren zur Lösung von bestimmten Problemen geeignet ist oder ob grundsätzlich nicht industrielle Fertigungsverfahren vorzuziehen sind?
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