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Alt 22.05.2010, 21:03   #15   Druckbare Version zeigen
Paiamon  
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Themenersteller
Beiträge: 9
AW: Chemie und Natur

Alo erstmal sry wegen den Rechtschreibfehlern

Gerade weil mir dieses Natur= Gut Chemie= Schlecht Ding dermaßen auf die Nerven ging, habe ich mich gefragt wie andere dies sehen.

Ich denke wie Dranoel, dass man "irgendetwas nicht künstlich herstellen sollte, wenn es für das entsprechende Problem schon eine Lösung gibt, die seit jahrmillionen bestens erprobt ist."
Aber, auch wenn es häufig übertrieben dargestellt wird, ist es nicht zu verleugnen, dass der Mensch seinen Platz und seine Ressourcen schneller aufbraucht, als sieauf "natürlichem Wege" (ich weis das ist etwas unpassen, aber mir fällt nichts anderes ein ) nachwachsen können. In der Schule gab es mal irgendeine tolle Rechnung, wiviele Planeten, mit den Bedingungen der Erde wir für die Bevölkerung bräuchten. Doch davon halte ich nicht viel, da dieser Planet ja offensichtlich zumindest vorerst reicht.

Wie auch schon Cebe ungefähr sagte ist es, meiner Meinung nach,ein häufig gemachter Fehler, den Mensch nicht als Teil des Ökosystems zu sehen und ein Ökosystem zerstört sich selten komplett.

Nur so am Rande:
Allerdings gab es mal einen Theoretiker, der sagte: "Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch diesen Planeten und jegliches Leben, bis zum letzten Bakterium zerstören kann, dann kann er nicht auf der Erde geboren sein, da ein System sich nicht komplett selbst zerstört." (der Name ist mir entfallen.
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