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Alt 21.05.2010, 11:17   #9   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.887
AW: gravitation?

Zitat:
Zitat von uoaei Beitrag anzeigen
wenn die löslichkeit durch die anziehungskräfte zwischen den sich in einander lösenden teilchenarten abhängt, dann müßten doch solche wechselwirkungen zwischen unpolaren solvant und unpolaren lösungsmittelen genauso stark sein, wie die zwischen polaren und polaren, wenn die löslichkeiten jeweils in etwa gleich sind?
nicht "genau so stark" sondern nur "ebenfalls auftreten"

nennt man dann van-der -waals wechselwirkung, und die ist so uebern dicken daumen ein bis zwei groessenordnungen schwaecher als dipol-dipolwechselwirkungen

und da "sich ineinander loesen" eben auch bedeutet, dass das eine die wechselwirkung des anderen mit sich selbst erfolgreich gegenkompensieren kann, muesste das unpolare teilchen mit 1%-10% der wechselwirkungspower da halt was reissen koennen, was es nicht kann.

ist in etwa so als wenn du 5 ferraris und 5 trabbis am start haettest, gemixt, und die dann auf die piste schickst: dat entmischt sich zuegig

und nein, mit gravitation hat das alles nix zu tun, die ist nochmals diverse groessenordnungen schlapper


gruss

ingo
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