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Alt 28.02.2010, 17:25   #1   Druckbare Version zeigen
regen.tropfen weiblich 
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Herstellung von Kalialaun

Hallo,

ich hänge gerade bei einem Versuchsprotokoll fest, vor allem bei den Reaktionsgleichungen.

Es geht um die Herstellung von Kalialaun bzw. Kaliumaluminiumsulfatdodecahydrat KAl(SO4)2 . 12 H2O. Im ersten Fall wird Al2(SO4)3 · 18 H2O und K2SO4 jeweils in Wasser aufgelöst und dann zusammengeschüttet und stehen gelassen, bis es auskristallisiert ist.

Wie lautet hier die Reaktionsgleichung? Bzw. was muss man dabei berücksichtigen? Ich habe mehrere Gleichungen gefunden, bei denen das . x H2O einfach weggelassen wird. Also so: Al2(SO4)3 + K2SO4 -> 2 KAl(SO4)2
Stimmt das, oder muss man das H2O auch berücksichtigen? Und wie füge ich das in dem Fall in die Gleichung ein?

Der zweite Versuch ist etwas komplizierter, deshalb schreib ich mal die ganze Aufgabenstellung auf:
Alu-Späne in 2,5 molarer NaOH-Lösung auflösen
mit 1,5 molarer H2SO4 neutralisieren
Pulver abfiltern und in verdünnter H2SO4 auflösen
mit 2,5 molarer KOH neutralisieren
auskristallisieren lassen

Hier finden ja gleich mehrere Reaktionen statt. Packe ich die alle in eine Gleichung oder alle einzeln? Und wie würden die dann lauten?

Desweiteren soll ich eine Erklärung für die Vorgänge, vor allem aber für die Kristallisation anführen. Hat da jemand etwas kurzes parat?

Schon mal vielen Dank!
regen.tropfen
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