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Alt 28.02.2010, 17:25   #1   Druckbare Version zeigen
tanja1305 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 3
abschlussbeispiel chemisch rechnen

hallo würde mich sehr freuen wenn mir jemand beim lösen dieses beispiels helfen könnte:

Friedrich Schiller verbrachte den Großteil seiner Schaffenszeit in seinem Arbeitszimmer, von
welchem die Wände zur Gänze mit einer färbigen Tapete bedeckt waren (Raumgrundfläche:
16 m2; Raumhöhe 3 m und 10 cm). Sie analysieren ein repräsentatives Tapetenstück von
10 cm2. Für die Vorbereitung einer Lösung für dieses Experiment haben Sie eine 37 %ige
(w/w) HCl zur Verfügung und müssen eine verdünnte Salzsäure von 0,5 mol L-1 (V = 50 mL,
ρHCl = 1,179 g cm-3) herstellen.
a) Wieviel konzentrierte HCl bzw. Wasser brauchen Sie zur Herstellung einer 0,5 mol L-1
HCl?
Sie legen das Tapetenstück in 10 mL dieser Lösung für 24 h ein. Sie gehen davon aus, dass
80 % der Elemente in der Tapetenfarbe als Ionen in Lösung gehen. Da Sie vermuten, große
Mengen an Schwermetallen in der Lösung zu finden, schauen Sie sich die typischen
Kristallstrukturen ua. von PbSO4 unter dem Mikroskop an. Dafür fällen Sie 1mL Ihrer
Leaching-Lösung (ρLeachinglösung = 0,91 g cm-3) als PbSO4 aus. Dieses Sulfat wird getrocknet
und ergibt 0,054 g PbSO4.
b) Bestimmen Sie die Konzentration an Pb in Ihrer Leaching-Lösung (in mg g-1), c) in dem
ausgewählten Tapetenstück (10 cm2) und d) rechnen Sie diese hoch auf die Tapete im
gesamten Arbeitsraum. (Fenster und Türen sind zu vernachlässigen).
e) Um die Arbeitsplatzkonzentration von Friedrich Schiller zu bewerten, vergleichen Sie die
heutigen MAK-Werte von Blei mit der von Ihnen gefundenen Konzentration.

danke schon mal im voraus
lg tanja
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