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Alt 11.02.2010, 11:56   #1   Druckbare Version zeigen
CineX Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 201
Elektrolyse Eisenoxid

Hallo,

ich habe eine kurze Frage zur Elektrolyse. Im Internet lese ich hin und wieder, dass man Metallgegenstände mittels des elektrischen Stromes "entrosten" kann. Dabei wird das Metallstück mit dem negativen Pol verbunden, dann in ein Säurebad gelegt, welches mit dem positiven Pol verbunden ist. Die Säure soll dazu dienen, um die Ionen des "rostes" besser zu lösen und somit die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen.
Jetzt erstmal eine allgemeine Frage: Das hört sich allgemein nach dem Standardverfahren an, nach dem man ja generell Metalle wie beispielsweise Aluminium reduzieren kann. Funktioniert denn dieses Spiel wirklich? Und wenn ja, dann ist das ja keine Entrostung sondern ja eine waschechte Reduktion, bei dem das Oxid in elementares Metall umgewandelt wird, richtig?

Dass man mittels des elektrischen Stromes Metalle reduzieren kann, weiß ich. Auch dass es vorallem bei sehr unedlen Metallen wie Aluminium das Standardverfahren ist. Allerdings wird ja bei Aluminium z.B. das komplette Metall bei hohen Temperaturen geschmolzen. Neu ist mir einfach, dass das in wässrigen Medien auch einfach so am Beispiel des Eisens funktionieren soll (gute Löslichkeit des Oxides vorrausgesetzt).
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