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Alt 31.01.2010, 14:45   #6   Druckbare Version zeigen
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Glühbirne AW: Gesetz der äquivalenten Proportionen

Bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der_multiplen_Proportionen) habe ich gerade folgendes gefunden:

am Beispiel SO3: Massenverhältnis S:O = 2:3
Nun aus Wiki zitiert: "Zwei und drei stehen zueinander im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen, nämlich im Verhältnis 2:3"

Bedeutet das nun, so ein Verhältnis immer aus ganzen Zahlen besteht, aber niemals eine gebrochene Zahl in so einem Verhältnis auftaucht. Das also in keiner Verbindung ein Massenverhältnis von z.B. 2:3,5 herrscht?

Dann würde dieses Gesetz doch eigentlich nur nochmal unterstreichen, dass Atome nicht teilbar sind, also dass sich z.B. niemals ein O-Atom mit einem "halben" S-Atom verbindet.

Ist der Gedankengang richtig?
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