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Alt 23.01.2010, 18:21   #1   Druckbare Version zeigen
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Lachen Atommodell von Bohr

Einen schönen guten Tag zusammen, ich hoffe dass ich hier den richtigen Theard gewählt hab. Ich bin jetzt in der 12ten Klasse und schreibe meine Facharbeit unter anderem über das Atommodell von Bohr, später übe ich dann noch Kritik an dem Modell bzw. zähle vor und Nachteile auf. Da ich jetzt nicht so die Birne in Chemie bin würde ich es super finden wenn ihr euch das mal durchlest was ich da geschrieben hab, insbesondere auf Bezug von Richtigkeit und Vollständigkeit. Versteht das nicht so, dass ich jetzt hier möchte das ihr mir meine Facharbeit schreibt, das will ich schon selber machen aber ich würde mich sehr über ein Feedback und Anregungen freuen. Vielen dank .


Bohrsche Atommodell
1913 entwickelte Niels Bohr das erste Atommodell der Quantenphysik. Damals galt es als eine absolute „Revolution“. Heutzutage ist dieses Modell überholt, dennoch trägt es viel zum besseren Verständnis der Aufbau der Atome bei.
Man kann das Modell eines Atoms mit Umlaufbahnen von Planeten vergleichen. Laut Bohr ist der Atomkern positiv geladen und um ihn rum kreisen Elektronen mit sehr hoher Geschwindigkeit. Das verhindert, dass die Elektronen angezogen werden und so das Atom „zusammen bricht“.
Das Bohrsche Atommodell wird auch Schalenmodell genannt. Niels Bohr legte fest, dass die Elektronen mit fixen Energien, auf fixen Bahnen, die wie eine Schale um den Kern liegen, laufen. Diese Schalen werden von innen nach außen größer. Sie werden in K,M, L Schalen usw. unterteilt. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass sich die Elektronen ohne Energieverlust auf diesen Schalen bewegen können. Um jedoch eine andere Schale zu erreichen müssen die Elektronen Energie aufnehmen oder abgegeben.
Die Schalen haben ein unterschiedliches „Fassungsvermögen“. Die erste Schale, K, fasst 2 Elektronen, Alle anderen fassen 8 Elektronen.
Dieses Modell verdeutlicht auch, warum Atome verschiedene Anzahlen von Elektronen aufnehmen. Alle Atome versuchen den Energieärmsten und zugleich auch stabilsten Zustand zu erreichen, dies ist der Fall wenn die äußerste Schale eines Atoms voll ist, wenn also zum Beispiel die L Schale mit acht Elektronen besetzt ist. Um diesen Zustand zu erreichen geben Atome Elektronen ab oder nehmen welche auf, wenn sich 2 Atome eines oder mehrere Elektronen teilen entstehen auf diese Weiße auch Bindungen. Dieses Phänomen wird auch Edelgastheorie genannt, da Edelgase eine volle äußere Schale besitzen und so nur sehr selten Reaktionen eingehen.
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