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Alt 14.01.2010, 10:57   #3   Druckbare Version zeigen
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AW: Fluorid-Dekomplexierung mit EDTA

Hallo,
Danke für die schnelle Antwort. Um den ZH ausführlicher zu beschreiben: Meine Matixlösung ist eine Natrium-Wolframat-Lauge und o.g. Störionen und auch Fluorid. Und das Fluorid soll online mit ISE bestimmt werden unter Maskierung der Störionen mit EDTA (Titriplex IV nehm ich dafür, TISAB-Puffer).
Warum klappt das mit Ca und Bor so gut?
Mit Mg funktioniert es auch, die Spannungwerte sind allerdings merklich höher als bei Ca und Bor. Wenn ich Mg und Al zusammen in die Lösung gebe, sind die Störungen noch größer.
Bei Al habe ich eine Fluoridwiederfindungsrate von 70-80%.
Was für Eigenschaften haben die Elemente, dass es bei den einen klappt und bei Al nicht?
Was heißt, man muss Al kochen? Dass die ganze Lauge gekocht werden muss und der Rückstand dann weiterbearbeitet wird? Hat dieses Verfahren einen Fachnamen?
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