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Alt 12.12.2009, 15:22   #14   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.884
AW: Elektronenabstoßungsmodell - Problem

@ arrhenius:

Zitat:
Ihr redet m. E. von verschiedenen Dingen:
es mag sein dass ich das nicht explizit genug formuliert habe, aber die winkel "elektronenpaar(e)- wasserstoffe" haengen natuerlich mit den winkeln "wasserstoff-wasserstoff" direkt zusammen, die orthogonalitaet des einen ist kehrseite der orthogonalitaet des anderen

sirriugs argument war "geht nicht, weil dann substituenten "H" zu "freien elektronenpaaren" unter 90° stehen muessten"
mein einwand darauf: genau so ists doch beim H2S (bei dem die H-S-H winkel im uebrigen 94° betragen) realisiert, der einwand kann also kein prinzipieller sein.
es IST daher denkbar ein wasser zu konstruieren in analogie zu H2S (allerdings ist das wie wir alle wissen so nicht realisiert)[was dann allerdings wiederum eine andere geometrie waere als die im urspruenglichen text angefragte quadratisch-planare]

Zitat:
Er entsteht m. E. dadurch, dass du fälschlicherweise annimmst, dass bei VSEPR nur die freien Elektronenpaare berücksichtigt werden, was ich so noch nirgendwo gelesen habe.
ich bedaure dass diese missverstaendnis entstehen konnte, obschon ich in mehreren postings explizit geschrieben habe dass die geometrie von der basis"zusammensetzung" AE2X2, mithin von zentralatom, anzahl freier elektronenpaare UND anzahl der sonstigen substituenten determiniert wird.

gruss

ingo
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