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Alt 28.11.2009, 18:36   #17   Druckbare Version zeigen
Firlefanz07  
Mitglied
Beiträge: 76
AW: Schwefelsäure und Kalilauge, welches Salz bleibt zurück...?

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen
Ich nehme Ihnen ungern diesen Glauben. Aber wenn man Bariumhydroxid mit einer äquivalenten Menge verdünnter Schwefelsäure versetzt, und dann noch einmal die gleiche Menge verdünnte H2SO4 hinzufügt, bildet sich kein Bariumhydrogensulfat.
Erste Frage: Was verstehen sie unter Menge?
Zweitens Hinweis: Ba(OH)2, daher hier ist Normalität von Schwefelsäure 0,5 und von Bariumhydroxid ebenfalls 0,5. Bei Kaliumhydroxid aber 1. Zudem ist Bariumsulfat nicht wasserlöslich.
Drittens würde man bspw. 1 mol Schwefelsäure und 1 mol Bariumhydroxid zusammengeben und eindampfen erhält man 1 mol Bariumsulfat und 2 mol Wasser. Alles exakt stöchiometrisch.

Die Frage war aber nicht, was man mit Barytwasser erhält sondern mit Kalilauge und bei Kalilauge erhält man eben bei den angegebenen Stoffmengen Kaliumhydrogensulfat.

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen
Ich habe mir erlaubt , einmal die Frage rot zu markieren, um darauf hinzuweisen, dass es hier um die Bildung eines Salzes geht. Da darf man es schon seltsam finden, wenn Sie schreiben, es komme auf die Löslichkeit nicht an. Solange noch nichts ausfällt, ist doch noch gar kein Salz entstanden.
Hier verweise ich auf die Frage des Themaerstellers:
Zitat:
Man gibt

10 ml Schwefelsäure der Konzentration c = 1 mol / l sowie
10 ml Kalilauge der Konzentration c = 1 mol / l

zusammen und dampft die Lösung ein.
Welches Salz bleibt zurück?

Geändert von Firlefanz07 (28.11.2009 um 18:42 Uhr)
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