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Alt 20.11.2009, 14:28   #12   Druckbare Version zeigen
Physiklaische Technik Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 164
AW: Kann eine Kaliumcyanid eine Nickel-II-hydroxid Verbindung auflösen

ja sorry, ich weiß eigentlich wie man die Dinge hochstellt.
Habe ein opaar Dinge vergessen, deshlab hier noch mal der Text:

Die Aufgabe ist irgendwie nicht lösbar.
Wenn ich an das wie an die Löslichkeit ran gehen soll, dann ergibt sich:
K= {1/(c^4(Cn^-)*c(Ni^2^+))}
K hatte ich ja zuvor schon bestimmt und ist {1*10^2^2}
somit ergibt sich sich für {c(Cn^-)=c(Ni^2^+)=3,90625*10^-^2^5}
Nun nehme ich wieder die Formel:{ L > (1/K) * [c(Komplex)/c4(Cn-) * c(Ni 2+)]}
Jetzt ist immer noch die Frage wie gr0ß ist c(Komplex), ist das nun auch {3,90625*10^-^2^5} groß?
Wäre echt nicht schlecht wenn es jemanden gibt der das mal nachvoll ziehen könnte und mir sagt ob das stimmt oder nicht. Falls nicht wäre ein richtiges Ergebniss oder ein richtiger Lösungsweg mal sehr hilfreich.

Die Konzentration der Nickelionen in einem 1 molaren Lösung des Komplexes ist:
c = {3,90625*10^-^2^5}

und die Konzentration in einer gesättigten Ni(OH)2 ist :
c=1,587*10-5

Die konzentration der Nickelionen im Komplex ist wesentlich kleiner als in der gesättigten Nickelhydroxidlösung. Heißt das nun das die schwer Löse Verbindung gelöst werden kann? Bei dem großen Unterschied der Exponenten fällt es mir schwer zu glauben das die Ergebnisse so stimmen.
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