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Alt 15.11.2009, 16:23   #1   Druckbare Version zeigen
Acid Rain Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Quantitativer Nachweis ein Cu/Fe Lsg.

Hallo,

ich muss für meine Facharbeit Eisen und Kupfer quantitativ bestimmen. Die beiden Metalle sind in konz. Salpertersäure aufgelöst.

Ich hatte erst gedacht, das Kupfer mit H2S zu fällen, dann abzufiltern und dann zu wiegen, und stöchometrisch den Kupfergehalt zu berechnen. Das noch in der Lösung gebliebene Eisen wollte ich dann mit NH3 als Hydroxid fällen und ebenfalls den Eisengehalt berechnen.

Allerdings ist beim Durchleiten von H2S, eher ein brauner NS entstanden und die zuvor schwach grünliche Lsg. ist milchig gelb geworden.
Der braune NS würde ja eher auf Fe(III)2S3 und nicht auf CuS(welches ich eigentlich haben wollte) hinweisen.
Die gelbe Farbe ist mit großer Sicherheit elementarer Schwefel ( der mich wahrscheinlich bei meinen späteren Nachweisen stört, oder?).

Was hab ich jetzt falsch gemacht, oder nicht bedacht?

Gibt es nicht auch alternative Nachweismöglichkeiten, da eine Nachweismöglichkeit zu wenig für eine Facharbeit ist?

Ich hab dabei an z.B. an Rücktitration mit Erio T und EDTA gedacht, allerdings Funktioniert des ja nur wenn ich meine Stoffe getrennt habe, oder?
Eine andere Möglichkeit ist anscheinend das Photometer. Allerdings weiss ich dabei noch nicht wie des genau funktioniert, wollte nur kurz nachfragen ob es
ein gutes Nachweisverfahren ist?

Zusammenfassung:
1. Wie trenne ich Kupfer und Eisen am besten?(wichtigste Frage)
2. Was hab ich falsch gemacht bis jetzt?
3. Gehen meine Nachweiserfahren und gibt es vielleicht noch mehr?

Vielen Dank schon mal für alle Antworten.

lg Acid Rain
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