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Alt 16.10.2009, 23:07   #8   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.884
AW: Stoffdefinition bei Tautomeren, Mesomeren und Ampholyten

ich glaube der klassische stoff-begriff stoesst hier einfach an seine grenzen, denn es ist praxisfremd wenn ich z.b. wasser als ein homogenes gemisch aus H2O-wasser sowie den darin geloesten "salzen" hydroniumhydroxid, dihydroniumoxid usw. betrachten muesste, aehnliches gilt fuer die in den vorpostings angesprochenen tautomere. ich halte es weiterhin fuer genausowenig zielfuehrend im wasser als verunreinigungen DHO, D2O TOD usw...hervorzuheben - sofern eben voellig offen bleibt in welchem kontext der begriff "stoff" denn nun benutzt werden soll.

fuer einen materialwissenschaftler sollte es naeherungsweise meist egal sein dass wasser der autoprotolyse unterliegt usw.. fuer einen physiker kann dies jedoch ggf. ausgesprochen relevant sein

gruss

ingo
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