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Alt 13.09.2009, 13:17   #20   Druckbare Version zeigen
Nudel Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 31
AW: Zusammenhang Emissionsspektrum von Metallen und PSE

nochmal überarbeitet

Der Zusammenhang besteht darin, dass die I Hauptgruppe mit den Alkalimetallen für jede Periode das Minma darstellt, was an Ionisierungsenergie benötigt werden kann. D.h. sie geben die langwelligste Strahlung ab, wenn die Elektronen wieder auf ihre Ursprüngliche Schale zurück „springen“ (rötliches Licht). Das liegt daran, dass die letzte Schale in der ersten Hauptgruppe immer am weitesten entfernt vom Kern ist und bei dieser entfernung am wenigsten Elektronen auf der letzten Schale besitzt.
Elemente aus der II Hauptgruppe ( die anderen Metalle die wir im Experiment hatten waren alle aus der II)geben eine etwas kürzere Strahlung ab, da sie mehr Elektronen auf der letzten schale haben, weswegen mehr energie beötigt wird. Dass mehre Spektren emittiert werden resultiert aus unterschiedlich stark angeregten Zuständen der verschiedenen Elektronen.
Nachdem emittiert also Lithium das langwelligste und Magnesium das kurzwelligste Licht in diesen 2 Gruppen
D.h. man kann mit Hilfe der spektrallinen herausfinden welcher Stoff es ist, welche periode er hat und wie viele schalen er besitzt.
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