Anzeige


Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 10.09.2009, 16:09   #3   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Erkennung einer Ionenverbindung

Es gibt auch Salze, die bei Raumtemperatur flüssig sind, und Kristalle von Salzen müssen nicht unbedingt spröde sein.

Und die Leitfähigkeit: in Lösung leiten Salze, in festem Zustand meist nicht. Geschmolzene Salze leiten meist, aber: Es gibt feste Ionenleiter, und es gibt Salze, die im festen Zustand aus Ionen bestehen, und sich beim Schmelzen in Moleküle umwandeln und nicht leiten (AlCl3).

Und undurchsichtige (weil intensiv gefärbte) Salze gibts in Mengen (z. B. KMnO4).

Tja, gar nicht so einfach...

Halbwegs brauchbare Kriterien sind die Ionenleitfähigkeit, wenn gelöst oder geschmolzen (mit gewissen Ausnahmen, wie gesagt).

"Daktivität" soll wohl "Duktilität" meinen...

Gruß,
Franz
__________________
Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

www.gwup.org

Und vergesst unsere Werbepartner nicht!
FK ist offline   Mit Zitat antworten
 


Anzeige