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Alt 28.07.2009, 09:07   #3   Druckbare Version zeigen
nebv Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 8
AW: Magnesiumanode in einem Pufferspeicher

@pleindespoir
vorab schon mal vielen Dank für die nette Antwort!
1. laut VDI sollte das Wasser in Heizunganlagen mit mehr 50L/KW
Wasser auf 0,1dH enthärtet werden. Bei mir werden insgesamt ca. 3600L
bei 40KW also schon ziemlich weit über die Grenze. Mit dem Osmosefilter klappt alles auch relativ einfach, es dauert halt nur ein wenig (in meinem Fall ca 7Tage, das stört mich aber nicht wirklich, man macht es auch nicht jeden Tag)
2. rein theoretisch könnte ich im Modellexperiment dein Vorschlag folgen bzw. testen, in der Realität besteht aber nicht die Möglichkeit die Magnesiumanode vom Eisen zu trennen, da Sie zuerst im Puffer eingeschraubt wird und dannach das Wasser reinkommt. Aber ein verschlossenen Behälter könnte ich dafür nehmen, um zu beobachten ob der Magnesiumstreifen nach ein paar Tage immer noch zersetzt wird.
3.ich habe gestern auf NaOH verzichtet und das Wasser mit pH 6 genommen
und sehe da heute der pH ist auf 9,6 gestiegen, Leitwert von 25 auf 80.
4.die Teile wurden gerade in einem geschlossenes Glas eingelegt. Mal schauen was passiert :-) wenn der Leitwert sich so um die 100-150 µS/cm und pH 9-10 einpendeln würden wäre schon mal ok.

Schönen Gruss
Cip
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