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Alt 13.07.2009, 19:30   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
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Themenersteller
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Blog-Einträge: 12
Lindau-Interview: Ghada Al-Kadamany und die Umweltchemie

Meine nächste Interviewpartnerin ist Ghada Al-Kadamany von der Jacobs-Universität Bremen. Sie ist mir vor allem deswegen aufgefallen, weil in ihrer Literaturliste gleich mehrere sehr unterschiedliche Themen auftauchen: Angefangen hat sie mit Raumluftanalysen und Klimadaten, nach dem Master-Abschluss ist sie umgesattelt auf harte anorganische Chemie. Ich habe sie gefragt, wie es dazu gekommen ist.


Teil 1</p> Als Studentin der American University of Beirut hatte sie als natürlichen nächsten Karriereschritt geplant, in die USA zu gehen – doch es kam anders:


Teil 2</p> Über Lindau, internationale Begegnungen, klassische und weniger klassische Vorträge:


Teil 3

</p> An der Jacobs-Universität in Bremen arbeitet sie an der Synthese von Polyoxowolframaten, die sie auf katalytische Eigenschaften prüft, in der Hoffnung, irgendwann auf einen Stoff mit aussichtsreichen Eigenschaften zu stoßen.
</p>
Teil 4</p> Polyoxometallate sind keine Moleküle im eigentlichen Sinne mehr, sondern Cluster aus anorganischen Strukturelementen, die sich in verschiedener Weise um ein Zentralatom gruppieren. Dieses Zentralatom ist wie hier oft ein Übergangsmetall, das seinen Redoxstatus leicht ändern kann. Am besten geeignet sind diese Verbindungen deswegen als organische Redoxkatalysatoren.


Teil 5</p> Wie ihre Karriere weitergeht, weiß Ghada allerdings noch nicht – das wird sie innerhalb des nächsten Jahres spontan entscheiden.


Teil 6</p> Ein kurzes Videointerview mit Ghada gibt es übrigens auch bei Bora Zivkovic.

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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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