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Alt 02.07.2009, 21:09   #4   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.444
AW: Gesundheitsrisiko beim präparativen Arbeiten

Zuerst einmal etwas beruhigendes. Der menschliche Körper kann so manche Belastung erstaunlich gut wegstecken. Wenn ich mir da so unsere Pathologen ansehe, die teilweise jahrelag im Formaldehyd, Xylol uns sonstigem Nebel arbeiten, da staunt man dann schon.
Jetzt zu Deinem Fall. Ich halte eine Schädigung für möglich, tendentiell allerdings eher unwahrscheinlich. Relevant wäre einmal zu erfahren, um welche Stoffe es sich denn konkret gehandelt hat und in welchen Mengen umgegangen wurde. Offensichtlich bist Du ja beschwerdefrei, was zumindest akute Wirkungen ausschließt. Chronische Wirkungen können natürlich noch auftreten. Ich würde möglichst bald bei der Arbeitsmedizin vorsprechen. Dort wird man die notwendigen Untersuchungen einleiten. Ich denke hier bietet sich zuerst einmal an Blut und Urin auf aktuell noch nachweisbare Substanzen bzw. Abbauprodukte zu untersuchen. Wahrscheinlich wird man dabei nichts finden. Der Untersuchungsgrund usw. kommt somit in Deine Personalakten, sofern in Zukunft doch noch etwas auftreten sollte, hat man dadurch ein entsprechendes Dokument.
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Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen. (2013 Regierungssprecher Seibert)
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