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Alt 17.06.2009, 20:42   #13   Druckbare Version zeigen
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Zitat:
Zitat von zweiPhotonen Beitrag anzeigen
Hallo,
das möchte ich so nicht stehen lassen:

Zitat:
Zitat von John
Unbesetzte MO's sind dennoch Lösungen, in denen sich die Elektronen "teilweise" aufhalten, darauf fußen ja gerade die Korrelationsmethoden, ganz besonders die CI Entwicklungen.
Weil es nicht richtig ist.

Das

Zitat:
Zitat von Paleiko
die Vorgehensweise bei Korrelationsmethoden rückwirkend physikalisch in Form von Aufenthaltswahrscheinlichkeiten zu interpretieren. Man gleich in meinen Augen einfach mathematisch grundlegende Schwächen der vorhandenen Modelle aus, indem man mehr oder weniger stumpf die Basis in einer etwas situationsangepassteren Weise als mit den AO-Basisfunktionen vergrößert.
fasst die Bedeutung virtueller MO's in quantenmech. Rechnungen wesentlich besser zusammen.
In wie weit die CI - Entwicklung der WF hier tatsächlich pysikalische Bewantnis hat und in wie weit diese ein mathematisches Konstrukt zur Korrektur von Fehlern durch Ansetzen einer einfachen Slaterdeterminante, das kann ich nicht beurteilen.
Das dieser jedoch tatsächlich auch zum Teil die Physik beschreibt durch das Hinzunehmen von Anregungen, dies kann man meiner Meinung nach daran sehen, dass eine HF-Rechnung Dispersionswechselwirkung nicht erfasst, diese sind somit Teil der Korrelationsenergie.
Dispersionswechselwirkungen sind aber nichts anderes als WW zwischen induzierten Dipolen. Entsprechend können die angeregte Determinanten als Repräsentation der kurzzeitig bestehenden Dipole gesehen werden, die dann durch den CI Ansatz genauere Ergebnisse liefern und die DipersionsWW erfasst. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob diese Betrachtungsweise richtig ist.

Grüße John
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