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Alt 08.05.2009, 17:10   #18   Druckbare Version zeigen
Bambi weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 173
AW: Vom Massenverhältnis zum Atomzahlenverhältnis

Zitat:
Zitat von jag Beitrag anzeigen
Keine Panik. Man geht einfach davon aus, dass es sich in Verbindungen (in fast allen Fällen, und bei denen wollen wir es hier mal belassen) um ganzzahlige Atomverhältnisse handelt. Also ist durchaus auch 2:3 möglich. Aber dann erhält man (im Experiment) auch Daten, die diesen Schluss zulassen.

Im konkreten experimentellen Fall ist das Ergebnis sicher nicht berauschend, aber wenn man die nächste ganzzahlige Zahl in der Nähe von 1,26 sucht, ist dies nun mal 1,0.

Gruß

jag

Ähm. Glücklicherweise weiss man hier was so rauskommen muss. Ansonsten halt Experiment wiederholen.
Aber das macht doch dann keinen Sinn! Ich muss das doch berechnen können.

Ich habe hier vor mir ein Rechenbeispiel:

1. Massenverhältnis

m(Aluminium) / m(Schwefel) = 1 g/ 1,78 g

2. Anzahl der Aluminium-Atome:

N (Al-Atome) = m (Aluminium) / m(Al-Atome) = 1g/27 u
= 1*6*1023 u / 27 u = 2,2 1022

3. Anzahl der Schwefel-Atome:

N(S-Atome) = m (Schwefel) / m (S-Atome) = 1,78 g /32 u
= 1,78 *6*1023 u /32 u = 3,3*1022

4. Atomzahlenverhältnis:
N (Al-Atome) / N(S-Atome) = 2,2*1022 /3,3*1022 =2/3

5. Verhältnisformel
Al2S3



Mach ich das genauso mit den Zahlen die ich habe (und naürlich Kupfer und Sauerstoff) komme ich nicht auf das Verhältnis!

Warum nicht?
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