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Alt 25.04.2009, 13:20   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
Moderator
Themenersteller
Beiträge: 12.173
Blog-Einträge: 12
Blogkarneval zum Welt-Malaria-Tag: Die Artikel

Hier sind die bisher eingegangenen Beiträge. Falls welche fehlen oder noch nicht erfasst sind, kurze Meldung in den Kommentaren. Ich aktualisiere quasi in Echtzeit.
Schon mal herzlichen Dank an alle Autoren für's Mitmachen.

buettchenbunt.de | DDT – Das Zaubermittel im Kampf gegen Malaria

Ein guter Grund aber auch, nicht die gleichen Fehler wie in der Vergangenheit zu machen. Eine Waffe die stumpf geworden ist, nützt niemandem mehr, darum wäre es richtig und wichtig, nach neuen Wegen zur Bekämpfung sowohl der Anophelesmücke, als auch der Malaria zu suchen, denn gegen die Plasmodieninfektion ist bis heute kein Kraut gewachsen.

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Zoon Politikon | Bill Gates' Malaria-Monopol

Die Stiftung hat tatsächlich eine beträchtliche 'Marktmacht'. Sie hat weit über eine Milliarde Dollar in Malariabekämpfung investiert seit dem Jahr 2000. Es gibt wohl tatsächlich nicht mehr viele Forschergruppen im Gebiet, die finanziell nicht auf die eine oder andere Art mit der Bill and Melinda Gates Foundation in Verbindung stehen.

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saarbrigge.de | Blog-Karneval-Beitrag Malaria

Nun kann man nicht alle Sumpfgebiete trocken legen oder mit Öl besprühen, vor allem, wenn es sich um ein Naturschutzgebiet wie die Camargue in Südfrankreich handelt. Dort und an anderen Orten wurde Anopheles mit einem an sich liebenswerten kleinen Fischlein namens Koboldkärpfling oder vornehm Gambusia affinis zu Leibe gerückt.

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Weißbier & Wissenschaft | Die Verbreitung von Plasmodium Falciparum

Da wir hier ja bei Weissbier & Wissenschaft sind vielleicht eine kleine, alkoholische Anekdote: Ein bereits lange bekanntes Mittel gegen Malaria ist Chinin dass die ungeschlechtlichen Formen Plasmodiums tötet. Chinin findet man auch in Tonic Water. Angeblich versetzten britische Kolonialisten das bittere Tonic Water mit Gin um es etwas geniessbarer zu machen und erfanden so den Gin Tonic!

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Fischtante's Erfahrungen im Aquaristikladen | Fische zur Malariaprophylaxe

Aber auch Killifische wie etwa Aplocheilichthys pfaffi gelten in Afrika als fleißige Moskitofresser. In Korea hingegen sind es primär Schmerlen der Gattung Misgurnus mizoleps, die den Mücken den Kampf angesagt haben. Hier werden Schmerlen vor allem in den Reisfeldern angesiedelt, wo sie binnen kurzer Zeit Unmengen an Mückenlarven fressen.

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Weißbier & Wissenschaft | Coca-Cola und Malaria

Was also tun um ACTs bezahlbar in die hinterste Ecke zu bringen? Ein Panel des U.S. National Academies’ Institute of Medicine schlug 2004 einen interessanten Weg vor. Wenn die Leute von Coca Cola es schaffen, ihre Dosen in die hinterletzten Ecken der ganzen Welt zu bringen, dann können wir das auch! Mit einem Modell, ähnlich dem des Cola-Vertriebs.

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Diax's Rake | Klimaerwärmung und die Ausbreitung tropischer Krankheiten
Teil 1

Teil 2

Einen direkten Effekt hatten wir schon: wärmere Temperaturen beeinflussen die Entwicklung. Biochemische Prozesse beschleunigen sich, und Wachstum und Reproduktion können steigen. Aber auf Kosten größeren Energieverbrauchs - das kann vor allem im Larvenstadium das Insektenwachstum stören (wenn der Nahrungsbedarf zu hoch wird). Aber man muss auch damit rechnen, dass sich Insekten und Erreger an diese Änderungen anpassen können.

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Fischblog | Moderne Malariabekämpfung - Wohin geht die Reise

Aber nicht nur Geldmangel und organisatorische Schwierigkeiten behindern den Kampf gegen Malaria, sondern auch ein Mangel an effektiven Mitteln gegen die Krankheit. Es gibt nach wie vor keinen wirksamen Impfstoff, der die Ansteckungskette nachhaltig unterbrechen könnte. Stattdessen versuchen die Malariabekämpfer mit Netzen und Pestiziden zu verhindern, dass die Menschen gestochen werden – bestenfalls eine Notlösung. Neue, effektive Strategien gegen Malaria müssen her.

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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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