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Alt 01.04.2009, 20:12   #1   Druckbare Version zeigen
JT-ToM  
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Themenersteller
Beiträge: 390
Fließende Übergänge bei Bindungstypen

Moin,
ich hab mich in den Freds zu oben genanntem Thema umgeschaut und immer den Hinweis gefunden.
Was mir einleuchtet, ist die "Tatsache", dass es nicht sinnvoll ist bei der Frage des Bindungstyps sklavisch den delta EN-Wert zu betrachten.
Nehmen wir Galliumsulfid
Nach den EN-Werten müsste es eine Polare Atombindung sein, doch wie soll ein Molekül mit stabiler Elektronenverteilung (Lewisformel) aussehen?
Ich würde auf ionisch tippen und finde das dann auch im Netz.

Aber was soll denn der delta EN-Wert überhaupt ausdrücken? Ist er sinnlos?
Gilt er gar nur für spezielle Fälle?
Ist meine Vorstellung von "Übergängen" falsch?!

Das man mehrere Kriterien zu Rate ziehen muss.

Grüße JT
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