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Alt 16.03.2009, 23:41   #5   Druckbare Version zeigen
Kleriker  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 16
AW: Schülerversuch - Kobaltferrit

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen
Ist das wirklich noch die Frage ? Ich meine nein.

Für mich ist da eher die Frage, wieviele andere solcher Projekte es noch gibt, bei denen Forschungsmittel auf dem Altar einer CO2 - Hysterie geopfert werden, die eine Lösung des CO2 - Problems nach den Prinzip "koste es , was es wolle" mit Konvertierungsmethoden verfolgt, zu denen mir eine höfliche Bewertung nicht mehr einfällt.
Darum soll es in diesem Thread nicht gehen.

Zitat:
Zitat:Ich folge da einfach getreu dem Motto: "Was die Sonne kann, kann ein Brenner schon lange."

Das ist ein Irrtum. Licht ist deutlich energiereicher als man gemeinhin annimmt. Dies könnte durchaus nicht ein thermischer, sondern ein photochemischer Prozess sein.
Ich zitiere die ganz oben angegebene Quelle:
Zitat:
Ein großer Solar-Parabol-Konzentrator leitet das Sonnenlicht auf dessen Oberfläche und erhitzt sie auf rund 1500 Grad, was zur Herauslösung des Sauerstoffs führt.
Dies lässt mich zu der Schlussfolgerung kommen, dass die thermische Energie doch eine entscheidende Bedeutung hat. Außerdem wenn ich mir das hier durchlese (http://www.teg.fraunhofer.de/arbeitsgebiete/verfahrenstechnik/photochemie) scheinen photochemische Prozesse doch etwas anderes zu sein als der, um den es hier geht.

Zitat:
Spekualtion: Das Material erhält man nicht einfach durch Zusammenkippen. Da steckt vermutlich einiges an "know-how" dahinter
Ich will das Material natürlich nicht selbst herstellen, sondern würde es, wenn man es überhaupt bekommen kann, fertig verwenden. Von Zusammenkippen habe ich nie gesprochen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass ihr auf meine Fragestellungen bisher nicht wirklich eingegangen seid, das finde ich sehr schade.
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