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Alt 14.12.2008, 21:10   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
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Der Kontinent, der sich selbst in den Schwanz biss

In meinem letzten geowissenschaftlichen Beitrag hier hatte ich mich mit Strömungen im Erdmantel befasst, die quasi den unsichtbaren – bis vor einer Weile jedenfalls – Antrieb der Plattentektonik darstellen. Das sichtbare Ergebnis dieser Massenbewegungen ist die Plattentektonik: Meeresbecken entstehen und vergehen, und drumherum driften die Kontinente durch die Gegend.


Pangäa. Quelle: Wikipedia
Alle paar hundert Millionen Jahre allerdings passiert etwas ungewöhnliches: Die Landmassen der Erde vereinigen sich zu einer einzigen großen Scholle, einem Superkontinent. Der letzte dieser Superkontinente, Pangäa, zerfiel vor etwa 200 Millionen Jahren zuerst entlang des späteren Nordatlantik und später in die Vorläufer der heutigen Kontinente. </p> An der Spätphase von Pangäa ist jedoch vieles noch rätselhaft. Spanische, amerikanische und Kanadische Geologen haben kürzlich in Nature Geoscience ein Szenario beschrieben, das viele Merkwürdigkeiten dieser Phase erklären kann. Sie schildern, wie vor 300 Millionen Jahren eine einzelne Subduktionszone den Superkontinent Pangäa zwang, sich selbst zu verspeisen.

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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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