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Alt 22.11.2008, 13:27   #7   Druckbare Version zeigen
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AW: Zum Zinkacetat des Kaugummis...

Habe im Jander-Blasius wieder einmal geblättert - danke für den Hinweis. Gleich probiert und etwas H2O2 nachdosiert - flugs war die gelbe Färbung wieder da...

Das völlig blanke Blechstück fiel mir auf Marderjagt am Dachboden vor einigen Tagen ins Auge, da das Teil seit gut 30 Jahren, eben seit dem Bau da herumlag. Heute habe ich den darauf teilweise schon abgeschnittene Aufdruck DIN 17770 in google eingegeben... Rheinzink GmbH steht da aufgedruckt, Datteln garantierte Qualität Made in Germany...

Ich meinte immer Titan sei ein höchst edler Werkstoff, da dieser bei OP-Bestecken, Implataten u.ä. zum Einsatz kommt - ein Blick ins PS schaffte dann rasch Klarheit - von Ti liegt doch weit unter Zink...

Irgendwie sträubt sich in mir die Vorstellung, dass sich so winzige Mengen in Legierungen gleichmäßig verteilen und die richtigen 'Störstellen' an den Gitterplätzen 'finden'...

Danke noch einmal für die Hilfe!
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