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Alt 23.10.2008, 05:53   #9   Druckbare Version zeigen
QuantenMagier Männlich
Mitglied
Beiträge: 434
AW: Van-der-Waals Kräfte

Zitat:
Zitat von timobretten Beitrag anzeigen
Bei permanenten Dipolen ergibt sich eine Temperaturabhängigkeit. Wenn du dir vorstellst, dass kleine Vektorpfeilchen durch den Raum wirbeln, dann ist klar, dass "sie nur zufällig passend aufeinander Zeigen", da deren Richtung bezüglich ihres Moleküls ja feststeht.
Fuer verduennte Gase ist das sicherlich richtig, weil dort der Korrelator der Dipolmomente sicherlich nahe Null ist. Die Sache wird aber deutlich komplizierter, wenn man die Dichte erhoeht, denn dann wird die Wechselwirkung groesser zwischen den Molekuelen, da die Kraft zwischen zwei elektrischen Dipolen mit dem 1/Abstand^4 abnimmt. Wenn also der mittlere Teilchenabstand abnimmt, erhoeht sich damit auch die Kraft im Mittel.

Zitat:
Wenn du spontane und induzierte Dipolenimmst, dann werden die sich durch Temperaturerhöhung die Atome/Moleküle zwar mehr bewegen, aber da die Dipole bezüglich ihrer Atome/Moleküle ja nicht festgelegt sind, werden sich die Vektorpfeilchen si bewegen, dass die "fast immer passend aufeinander zeigen".
Moechtest Du mir damit sagen, dass das induzierte Dipolmoment aufgrund externer elektrischer Felder durch deren Richtung bestimmt ist?

Ausserdem bin ich immer noch neugierig auf die Erklaerung, warum Dispersionswelchelwirkungen groesser sein sollen als die Wechselwirkung von permanenten elektrischen Dipolmomenten.
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