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Alt 22.09.2008, 18:33   #4   Druckbare Version zeigen
baltic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.468
AW: Polare und unpolare (Ver)bindungen [Elektronegativität]

Einmal meinte ich CO und einmal CO2.
CO war die Testfrage, ob du es begriffen hast

Wenn die Differenz der EN-Werte größer als 1.7 ist, ist das langsam eine ionische Bindung wie in Salzen. Allerdings muss betont werden, dass es da durchaus Übergangsbereiche gibt und das nicht immer alles ganz eindeutig ist. Das kann dir für den Test aber egal sein und wenn du dich an die Richtwerte hälst, stimmt das schon.

Ich weiß nicht genau, wie ich den Ladungsschwerpunkt erklären soll...
Wenn du dir bei dem angehängten Bild auf der Verbindungslinie der beiden H-Atome die Mitte anschaust, ist das der Schwerpunkt der positiven Partialladung. Es ist eine Art Mittelwert.
Analog: Wenn du zwei Magneten hast, die du mit den Nordpolen an die Position der H-Atome stellst, und du einen dritten, den Südpol voran, auf die Position des Sauerstoffs stellst, wird dieser weder zum einen, noch zum anderen H-Atom zeigen, sondern genau in die Mitte. Eben zum Schwerpunkt. (Blöder Vergleich, denn hier hat das nichts mit Magnetismus zu tun...)

lg, baltic
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Watermolecule.jpg (3,5 KB, 92x aufgerufen)
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