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Alt 11.07.2008, 13:40   #16   Druckbare Version zeigen
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AW: Quecksilbervergiftung?

Zitat:
Zitat von Tino71 Beitrag anzeigen
Ich destilliere im Monat etwa eineinhalb Kilo Hg (natürlich unter den gegebenen Sicherheitsmaßnahmen, die man zu treffen hat)
Gehen deine Synthesen von metallischem Hg aus? Und warum bestehen dabei so hohe Ansprüche an Reinheit?

Zitat:
Der Arzt findet bei mir seit Jahren einen konstanten, knapp aber signifikant über der Nachweisgrenze liegenden Hg-Wert im Urin.
Auf was wird da getestet? Hg(0) und/oder Hg(II)? Allerdings wird ja dabei nur erfasst, was renal ausgeschieden wird und nicht was schon in Gehirn, Leber, Nieren akkumuliert ist.

Zitat:
Nach längerer Diskussion und Ursachenforschung kam heraus, daß das an meinem erhöhten Seefischkonsum liegt.
Das ist unangenehm, weil in den Fischen das Quecksilber da als Methylquecksilber vorkommt. Es gibt zwar heute Grenzwerte, aber ich meide Thunfisch oder Schwertfisch mittlerweile.
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