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Alt 08.07.2008, 23:40   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
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Blog-Einträge: 12
Warum so kompliziert?

In einer aktuellen Arbeit aus PNAS, die kürzlich über meinen Schreibtisch wanderte, berichten Biologen von der North Carolina State University über Faktoren, die die Eiablage bei Gelbfiebermücken bestimmen. Aedes aegypti überträgt neben Gelbfieber auch noch Dengue-Fieber und einige andere unerfreuliche Viruserkrankungen und ist deswegen Ziel diverser Varianten biologischer und weniger biologischer Schädlingsbekämpfung.

Ein Ansatz, dem Insekt an den Kragen zu gehen ist die Kontrolle seiner Fortpflanzung. A. aegypti legt ihre Eier in kleine Tümpel, aber, wie die Forscher um Loganathan Ponnusamy herausfanden, nicht einfach in irgendwelche Tümpel. Geeignete Gewässer zur Eiablage erkennt das Vieh an speziellen chemischen Signalstoffen, die die Gegenwart von Bakterien anzeigen, von denen sich die Mückenlarven ernähren. So weit, so gewöhnlich.

Aber die Geschichte hat einen kleinen Dreh, der die Sache etwas ungewöhnlich macht.

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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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