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Alt 06.05.2008, 17:20   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
Moderator
Themenersteller
Beiträge: 12.173
Blog-Einträge: 12
Wissenschaft, Journalismus, Bloggen

Am zweiten Juli findet an der Hochschule Darmstadt den Tag des Wissenschaftsjournalismus statt; zu der Gelegenheit bereiten die Studenten auch eine Arbeit zum Thema Wissenschaftsblogging vor, und haben deswegen Marc Scheloske, mir und dem Vernehmen nach auch anderen Bloggern u.a. von den Scienceblogs, umfangreiche Fragebögen zum Thema geschickt.
Jetzt hat Marc seine Antworten online gestellt (was ich heute also auch tun werde), und es hat sich dabei eine Diskussion entwickelt, die sich um die Qualität von Wissenschaftsberichterstattung dreht. Es geht im Kern darum, wie Journalisten, die im Grunde wissenschaftliche Laien sind, Wissenschaft trotzdem sachlich korrekt und verständlich darstellen können. Und natürlich woran es liegt, dass das so oft nicht funktioniert.
Ich habe diese Frage gerade mit Werner Große diskutiert, der an der TU Braunschweig Medienwissenschaft lehrt und bei den Wissenslogs über Wissenschaftskommunikation bloggt, wenn es sein Terminplan erlaubt. Große ist der Meinung, dass das Problem des Wissenschaftsjournalismus in seinem Verhältnis zur zugrunde liegenden Theorie liegt.
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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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