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Alt 01.12.2004, 23:08   #16   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Veröffentlichungen, bei denen es einem die Sprache verschlägt...

Zitat:
Zitat von DrDeath
Manchmal ist man sich wirklich nicht sicher, ob die Autoren von Artikeln in Chemiezeitschriften das, was sie da verzapfen, wirklich ernst meinen.

Ein Beispiel:
Inorganic Chemistry Table of Contents Vol. 43, No. 11: May 31, 2004, pp 3521 - 3527


Ich weiß nicht, welche Assoziationen dieses Bild bei euch hervorruft, aber in unserem Kaffeeraum war das heute der Lacherfolg des Tages.


Zweites Beispiel:
Journal of Organic Chemistry Table of Contents Vol. 68, No. 23: November 14, 2003, pp 8750 - 8766


In Texas muß ein verdammt gutes Zeug geraucht werden, sonst könnte ich mir nicht erklären, wie erwachsene Menschen monatelang versuchen, Moleküle zu synthetisieren, die (nur auf dem Papier!!) aussehen wie Menschen.

Übrigens ist keiner dieser beiden Artikel in der April-Ausgabe der jeweilgen Zeitschrift erschienen...
Abgesehen von der Zweideutigkeit von Bsp. 1 : Moleküle, die einen inneren Hohlraum haben, in den sich selektiv nur ein Wirkstoff einlagert und der sukessive abgegeben wird, sind in der Tat aktuelle Forschungsthemata. Optimal wäre es, diesen "Komplex" wieder "aufzuladen".

Praktische Beispiele?

http://www.wacker.com/internet/noc/Products/PT_Bio/P_Bio_Cy/P_CycDer/P_CycDer_SP_W7MCT/

Den dortigen links folgen.

@Bsp. 2 : Warum nicht. Zu welchem Zweck wurden Dewarbenzol, Tetrahedran, Fullerene hergestellt.
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