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Alt 08.11.2004, 22:06   #6   Druckbare Version zeigen
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AW: Elektronenkonfiguration Nebengruppen

Zitat:
Zitat von Adam
@thomas18

Hier die Zweite Grafik:

http://www.pas-berlin.de/chemie/ch-1/2_Atomistik/233_orbitalbesetzung.html


Auf Stabilitätsausnahmen (halb- und voll gefüllte d-Obitale) hat mein Vorredner schon hingewiesen.
Hier ist aufgrund der Symmetrie und der möglichts weiten Entfernung der Elektronen voneinander, eine besonders schwache Elektronenwechselwirkung zu verzeichnen.


Gruß
Adam
Hallo alle zusammen;

Die Elektronenwechselwirkung hängen ja vom Abstand der Elektronen von einander ab. Ist also die Tatsache, dass 4s niedriger als 3d liegt ein Ergebnis der Schrödingergleichung (Potentielle Energie)? Wie ließe sich aber rein phänomenologisch dieser Wechsel erklären? Hängt es vielleicht mit der Elektronenabschirmung zusammen und wieso tritt diese bei d-Orbitalen so stark auf, dass sie unter das nächste s-Orbital gebracht werden, bei p-Orbitalen aber nicht?

Würde mich über jede Stellungnahme und Meinung zu meiner Frage freuen,

Damascus
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