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Alt 12.10.2004, 16:22   #8   Druckbare Version zeigen
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AW: Wasserelektrolyse

Zitat:
Zitat von timost
Beimischen von Salzen wird vermutlich nicht möglich sein. Zwar werde ich einer Untersuchung nachgehen, jedoch ist eine Umsetzung höchstwahrscheinlich nicht möglich. Falls Salze in die Einspritzdüsen gelangen, ist ein Supergau vorprogrammiert.

Sind 12V genug? Kann man die Leistung durch größere Flächen der Elektroden steigern? Wie sieht es mit den 5 Punkten aus? Gibt es dazu genauere Angaben: Welche Temp. steigert wieviel / Welches Elektrodenmat. verbessert die Elektrolyse um wieviel / Abstand der Elektroden geht wie ein / ist eine Reihenschaltung d. Elektroden möglich, verbessert es die Leistung? ...

DANKE!

Timo


P.S.: Das Wasser, das vom Kraftstofffilter abgeschieden wird, wird noch untersucht, da die Konsistenz nicht ganz klar ist. Vermutlich Kondenzwasser mit Spuren von Diesel.

Misch doch verd. Salzsäure zu, da wirst du halt Probleme bei der AU Kriegen aber es entstehen keine Salze, dafür eben evtl. Chlorgas... und die Leitungen werden's dir danken (-> Säurekorrosion)

Was du machen kannst ist "platinierte" Elektroden verwenden => Größere Oberfläche, vermindert den von mir genannten Effekt, denn so schlecht Leitfähig ist reines Wasser nun auch wieder nicht... (Autoprotolyse, bzw Ladungstransport über H-Brücken)....

Mehr Elektroden bringen da denk ich auch nix, wenn an zweien nix passiert, passiert auch an 10 nix. Wenn es an der einen eben langsam funktioniert, läuft es mit mehreren halt schneller, aber die müssen dann parallel geschaltet sein, sonst sinkt deine Spannung doch wahrscheinlich schon nach dem zweiten Paar gegen Null. Könnte mir vorstellen, das Wasser einen relativen hohen Ohmschen Widerstand hat

Zum Abstand kann ich nix sagen, glaube aber, dass das, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Geändert von Morphin-Hydrochlorid (12.10.2004 um 16:31 Uhr)
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