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Alt 30.09.2004, 23:19   #26   Druckbare Version zeigen
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AW: Baden im destillierten Wasser

Hallo zusammen,
ich kann aus eigener Erfahrung berichten, und ich lebe noch, zumindest bis eben, es passiert nichts. Bei mir war es nicht mal destilliertes Wasser, sondern Wasser um die 86 µS Leitwert. Fiel mir auch erst auf, als ich mich mit den Haenden dem Objekt des Stroms naeherte. Gut ich lag nicht drin und schlecht geerdet (Birkies) war ich auch. Wie waers, wenn der Herr mit dem tollen Messgeraet mal ermittelt, wieviel Strom bei 230V so fliessen. bzw. laesst sich das auch ohne keifende Weiber leicht nachrechnen. Ich komm da auf 0,0000121 A. Die letale "Dosis" liegt bei ca. 0,2 A pro Sekunde. Also haelt man das ne weile aus. Weiterhin merke ich zweifelnd an, dass Schweiss nicht etwa wie hier offensichtlich jeder denkt hyperton ist. Im Gegenteil -ueberlegt mal wie lange es dauert, bis ihr soviel Elyte, gut je nach Transpiranz, auf eurer Haut angesammelt habt, bis es salzig schmeckt.........

Zu der Verdrahtung mit den Schutzleitern, das ist btw. voellig egal ob ich den nehme oder nicht (bitte nicht gleich schlagen). Es gibt noch aeltere Verdahtungen die genausogut ohne Schutzleiter funktionieren. Warum und wieso man die teurere dritte Ader eingefuehrt hat- ich weiss es nicht. Bei den aelteren Verdahtungen wird der Nullleiter als Schutzleiter zusaetzlich benutzt. Sobald die Phase auf den Nullleiter geschlossen wird gibts einen Kurzschluss und die Sicherung knallt bzw. der FI.
Somit funktioniert der FI also auch mit einem 2-poligen Foen. Sofern die Badewanne geerdet ist. Sobald also Strom ueber die Badewannenerdung fliesst, die normalerweise keinen Strom fuehrt ( ), gibts nen sogenannten Fehlerstrom und der FI loest aus.

Gruesse Christion
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