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Thema: Atommodelle
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Alt 20.09.2004, 17:35   #7   Druckbare Version zeigen
sakk Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.847
AW: Atommodelle

Zitat:
erstmal besten Dank für eure Antworten. Sehr interessant.
Hatte es zwar nicht vor aber ich will mich jetzt doch auch mal in die Diskussion einbringen.
du hast die diskussion ja auch gestartet.....

Zitat:
Im Bezug auf Basiswissen würde ich sagen: für den chemischen Hausgebrauch ist das Orbitalmodel und die daraus abgeleitete MO bzw. LCAO-Theorie (Methode) Basiswissen, zumindest wenn man nicht in der Zeit der eigenen Großeltern denkt. Sonst soll ja auch alles so aktuell wie möglich sein. Ok, Orbitale sind leider etwas abstrakt.
genau, aber soooo extrem abstrakt ist die sache ja nun unbedingt auch nicht....kommt natürlich darauf an, wie man das verkauft...

Zitat:
Würde man sich aber die Zeit für die ausführliche Besprechung von Bohr und diversen nur aus didaktischen Gründen erfundenen Modelle sparen, und die Zeit nutzten um die Schüler an ein Modell heranzuführen mit dem man im Rahmen der Schule alle relevanten Fragen zumindest qualitative untermauern kann, hielte ich das für vernünftiger. Am besten zusammen mit Physik, dann bekommt das Thema Schwingungen und Wellen doch gleich einen ganz neuen Sinn.
genau....damit macht dann auch ein großer teil der physik ein bisschen mehr sinn und veranschaulicht einige sachen bestimmt besser....denke da gerade so an e-lehre in sek 2.



Zitat:
Mein Vorschlag wäre SekI bis Rutherford; Damit kann man schon 'ne ganze Menge Stoffchemie, Reaktionen, usw. machen obwohl Protonen und Neutronen historisch ja auch erst nach Bohr nachgewisen wurden (1920 bzw.1932 glaube ich). In SekII dann gleich mit dem Orbitalmodel los. Meinetwegen auch historisch (Bohr, de Broglie, Schrödinger/Heisenberg, Born)
man sollte das orbital model ruhig schon in der zehn mal ansprechen, damit man sich daran "gewöhnen" kann und eventuell die grundlagen nicht mehr in der 11 machen muss...



sakk
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Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
(Stanislaw Jerzy Lec)
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