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Alt 14.09.2004, 22:17   #4   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: eierschalenversuch

Zitat:
Zitat von Wicki
Hallo,

Hätte 2 fragen

im praktischen haben wir den kalkgehalt einer eierschale bestimmt.


dazu haben wir zuerst 1g eierschale zermahlt und mit 25ml c(HCL)=1 mol/l. auf 100ml aufgefüllt

In der kolorimetrische Titeration hatte ich als maßlösung die NAOH Lösung.
Das Prinzip ist ja das die salzsäure mit der bekannten konz. zum teil mit CaCO3 reagiert und die Salzsäure die nicht reagiert hat , titriert wird.

Ich hatte einen NAOH verbrauch von 12,9 ml und erhielt dann den kalkgehalt der eierschale von 85%.

Nun meine frage , wie verändert sich der NAOH Verbrauch , wenn

a) kein kalk in der eierschale wäre
B) wenn es zu 100% kalk bestünden.

Könnte ich die aufgaben eignltich mit den dreisatz errechnen!?
Zitat:
kolorimetrische Titeration
Wieso ist das eine kolorimetrische Titration ?


Zitat:
Ich hatte einen NAOH verbrauch von 12,9 ml und
Es fehlt die Angabe der Konzentration der NaOH.

Zitat:
Logisch erscheint es ja mit den dreistaz, aber sie mient wir sollen da mal weiter denken.
Was Ihr bestimmt habt ist ein sogenannter Summenparameter. Ihr habt alle basischen Bestandteile mit der starken Salzsäure neutralisiert und dann die übrige Salzsäure zurücktitriert. Die Differenz habt Ihr als "Kalk" berechnet.

Wenn es nur CaCO3 ist, kann man einen Dreisatz machen, wenn noch andere Bestandteile vorhanden sind, muss man da etwas genauer schauen.

btw.: achte bitte etwas mehr auf die Rechtschreibung. Danke.
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