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Alt 14.09.2004, 21:39   #2   Druckbare Version zeigen
Lupovsky Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.363
AW: eierschalenversuch

Wo ist denn das Problem? Du hast rausgefunden, daß die 1g Eierschale zu 85% aus Kalk besteht. Wenn die Eierschale jetzt zu 100% aus Kalk bestanden hätten, wäre mehr von der Salzsäure abreagiert, also es wäre weniger HCL übrig geblieben zum titrieren - geringer NaOH Verbrauch. Genau andersrum wenn der Kalkgehalt der Schale geringer gewesen wäre. Und rechnen kannst Du das natürlich auch. Entweder durch einen Dreisatz mithilfe dem bereits bekannten Verbrauch bei 85%iger Schale, oder einfach theoretisch - 100 Prozent Kalk = 1g Kalk = x mol Kalk --> verbraucht y mol HCl in der Reaktion. Eingesetzte Menge HCl minus y mol HCl = übrige HCl --> Neutralistaion mit z mol NaOH.
Also wenn Du rausgefunden/ausgerechnet hast, daß die Schale aus 85% CaCO3 besteht, sollte der Rest doch kein Problem darstellen?
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Dirk

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