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Thema: pyrrole
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Alt 28.08.2004, 10:39   #6   Druckbare Version zeigen
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AW: pyrrole

Hi,

danke schon mal für die detaillierte Antwort. Habe nichts dagegen, das Zeugs von einem qualifizierten Chemiker anrühren zu lassen ;-) Für mich ist es eher eine Frage gewesen, ob das z.B. in den geringen benötigten Mengen sozusagen im Reagenzglas machbar ist, oder ob da eher industrielle Mengen/Fertigungsstätten angesagt wären. Desweiteren wäre die Frage, ob die fertige Suppe in die die Folie eine Zeitlang eingetaucht sein muss, für mich handlebar wäre, oder ob dieser Arbeitsschritt eher in einem Labor stattfinden sollte.

Die Ladungen werden über ein Hochspannungsnetzteil aufgebracht und erhalten. Wichtig bei der Ohmigkeit der Beschichtung ist für mich die Ladezeitkonstante. Diese muss bestimmte Bedingungen erfüllen ,was zu den entsprechend hochohmigen Werten führt, abhängig von den Signalfrequenzen, mit denen das Stator-Folie-System beaufschlagt wird.

jauu
Calvin

ps: wie sieht das mit Thiophenderivaten aus? (0,3mol/kg Thiophenemonomere [3-methylthiophene oder 3-methoxythiophene] mit 0,5mol/kg ferric chloride)
Wäre sowas insgesamt unkritischer/sicherer oder einfacher im Handling? Schätze kostenmäßig blieb es etwa gleich?

pps: Zu welchem Bereich der Chemie gehört das denn nun? allgemein? organisch? anorganisch??

Geändert von Calvin (28.08.2004 um 11:00 Uhr)
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