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Alt 16.08.2004, 18:52   #1   Druckbare Version zeigen
indemnity Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 30
En-werte nach pauling und mulliken

hallo.

pauling und mulliken haben ja beide verschiedene methoden zur ermittlung des en-wertes aufgestellt. darauf will ich jetzt nicht nochmal eingehen, aber wenn man die ergebnisse von beiden vergleicht, fällt einem auf, dass bei mulliken ganz andere sprünge auftreten als bei pauling. ok, kann man sagen pauling war noch nicht so exakt und hat deshalb zb zwischen Be und F nur 0,5er schritte, aber selbst dann passt es immernoch nicht.
denn nach mulliken hat N einen niedrigeren En-wert als C und nach pauling umgekehrt. sowas tritt sogar an mehreren stellen auf, dass es starke abweichungen gibt. und es können ja nicht beide recht haben.

dass N einen niedrigeren en-wert hat, könnte ich mir höchstens mit dem orbital-modell erklären, aber dann hätte ja pauling unrecht mit seiner ganzen en-wert-berechnung, die in allen büchern drinsteht (aber er war ja eh nen spinner). hm und mein lehrer meinte irgendwas von orbital-modell wär auch nicht so doll.

habt ihr ne ahnung?


indemnity
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† In principio creavit Deus caelum et terram. † Genesis 1:1 †
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