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Alt 04.04.2008, 23:40   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
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Schlechter Sex bei zwitschernden Mäusen

Seit 2005 ist bekannt, dass Mäuse und andere kleine Nagetiere nicht nur quieken, sondern außerdem Gesänge im Ultraschallbereich produzieren, die wie Vogelgezwitscher klingen.[1] Diese Gesänge haben sich als erstaunlich komplex erwiesen, und sie scheinen mit dem Belohnungssystem (pdf) zusammenzuhängen, einer Gruppe von Schaltkreisen im Gehirn, die angenehme Empfindungen erzeugt.
Kanadische Forscher haben jetzt untersucht, wann und warum Mäuse singen. Von Ratten ist bereits bekannt, dass sie vor allem dann singen, wenn es ihnen gut geht, also beim Sex, beim Drogenkonsum und wenn das Belohnungszentrum im Gehirn direkt stimuliert wird. Deswegen haben die Wissenschaftler um den Hirnforscher John Yeoman Mäuse mit Spezialmikrofonen beim Sex belauscht. Erstes Ergebnis: Die Herren Mäuseriche sind schlecht im Bett.
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Quelle: Fischblog - Naturwissenschaft und mehr
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