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Alt 19.02.2008, 21:30   #3   Druckbare Version zeigen
samika13 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 145
AW: Silbernitrat und Natriumchlorid

Ich dachte da von der Berechnung her eher ans MWG.

Die Gitterenthalpie ist die Energie, die in den Stoff gesteckt wird, damit die Ionenbindung überwunden wird. Die Energie im System steigt und sie müsste dann positiv sein, glaube ich. Dann ist die Hydratisierungsenthalpie negativ. Sie wird durch das System freigegeben, wenn die Wassermoleküle zwischenmolekulare Wechselwirkungen mit dem Salz eingeht.

Heißt das jetzt auf meine Frage bezogen, dass ein System einen energetisch niederen/stabileren Zustand anstrebt und Kationen und Anionen sich so verbinden, dass insgesamt die Lösungsenthalpie möglichst gering ist?
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