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Alt 17.02.2008, 13:14   #9   Druckbare Version zeigen
Phoenix8686 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Bestimmung, in was für säuren z.B. Zn,Cu, Ag löslich sind

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen
{Ag + HNO_3 + H^+ \rightarrow Ag^+ + NO_2 + H_2O}

Wenn man die Oxidationszahlen aller Atome einer Formeleinheit bis auf eine kennt , dann ergibt sich die nicht bekannte Oxidationszahl nach der folgenden Regel : Die Summe der Oxidationszahlen aller Atome einer Formeleinheit ist gleich der Ladungszahl der Formeleinheit.
Aber das lässt sich doch dann bei Silber (oder auch Kupfer) nicht erkennen, wieviele Elektronen sie abgeben. Man könnte doch dann auch annehmen, dass folgendes passieren könnte:

{Ag + 2 HNO_3 + 2H^+ \rightarrow Ag^{2+} + 2NO_2 + 2H_2O}

Also, was ich sagen will, es ist anhand dieser Reaktion nicht ersichtlich um wieviele Elektronen das Silber oxidiert, oder? Zumindest erkenne ich es nicht.
Ich würde es halt nur deswegen als falsch bezeichnen, weil die bevorzugte Oxidationsstufe von Silber 1+ ist.

Desweiteren wollte ich noch fragen:

1. Entstehen bei der Reaktion von edel Metallen (Cu, Ag und Hg) mit Salpetersäure IMMER Stickstoffdioxid, Wasser und das reduzierte Metall?

2. Kann man diese edlen Metalle auch mit Schwefelsäure und Jodwasserstoff lösen?

3. Kann die Salzsäure die edel Metalle nur deshalb nicht lösen, weil die edel Metalle (aufgrund der elektrochemischen Spannungsreihe) kein Wasserstoff bilden können?

4. Reagiert die Salpetersäure nicht mit den unedlen Metallen? Wenn ja, dann vielleicht aus dem Grund, dass kein Wasserstoff gebildet werden kann?
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