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Alt 09.02.2008, 15:44   #3   Druckbare Version zeigen
azur01  
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Beiträge: 525
AW: Dipolmoment und freie Elektronenpaare

die Bindungen müssten sich über die Elektronegativitätsdifferenzen unterscheiden. Wenn das Stickstoffatom im Ammoniak-Molekül partiell negativ geladen ist, so müssten die freien Elektronen abgestoßen werden, wodurch die Polarität erhöht werden müsste.
Im NF3 tritt entsprechend der umgekehrte Fall auf. Der partiell positiven Ladung würde durch Verschiebung der Elektronendichte des freien Elektronenpaars entgegengewirkt werden.


Zitat:
Wie sind die Bindungswinkel?
wenn das, was ich oben geschrieben habe, stimmt, dann müssten sich die e- im Falle des NF3 näher am Kern aufhalten und somit mehr Platz beanspruchen. Damit wäre der Bindungswinkel zwischen den Fluoratomen kleiner. Ist das plausibel?
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