Anzeige


Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 28.01.2008, 00:33   #3   Druckbare Version zeigen
DerSchueler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Referat - Elektrolyse

________________________________


Kurzfassung

________________________________


1.
Bitte einmal einen Blick drauf werfen, ob meine Ansätze mit der HCL-lösung so ok sind (Ich kennzeichne sie für die, die sich mit dem Rest nicht aufhalten möchten mit 1)und 2)vor den Überschriften). Wenn die Ansätze richtig sind, müsste ich das ja auch mit ner anderen Verbindung oder anderem Stoff hinbekommen.

2. Hat jemand ne schöne Verbindung die man statt der HCL-lösung nutzen könnte ?! Mit Chrom z.B. oder einem anderen Metall ? (Eisen Zink und Kupfer, sowie Aluminiumchlorid fallen leider weg, da sie endweder im Buch oder von anderen Schülern verwendet werden).

Dank an jeden der mir versucht weiter zu helfen.
Ich habe morgen erst zur 6. Stunde Unterricht und werde mir dann den Kopf weiter zerbrechen.




________________________________


Langfassung

________________________________


Das sollen wir für unser Referat bearbeiten


Referatsinhalt:

Die Wahl des Stoffes für die Elektrolyse ist uns freigestellt.

- Versuchsaufbau Zeichnen
- Prinzip der Elektrolyse erklären
- Oxidations, Reduktions und Gesamtgleichung aufstellen
- Begriffserklärung "Überspannung mit eigenem Beispiel
- Anwendung des 1. Faraday-Gesetz mit selbst gewählter Stromstärke, sowie Zeit
- Welche Auswirkung hat eine pH-Wert Änderung auf die Zersetzungsspannung? (Anwendung der Nernstschen Gleichung mit einer selbst gewählten Konzentration)

Wir sollen außerdem, sofern wir ein paar mehr Punkte kassieren wollen nicht unbeding Stoffe nehmen, die im Buch durchgekaut wurden (Eisen, Zink, Kupfer).

Ich hatte erst an eine Verbindung mit Chrom gedacht,da mir das Internet aber nicht wirklich was hergeben wollte,musste ich das dann wieder verwerfen......
Ich habe dann begonnen, die ganze Sache mit Salzsäure (HCL) durch zu spielen.


1)- Versuchsaufbau gezeichnet:


(Ich hoffe ihr könnt euch unter den Stichpunkten etwas vorstellen)

- Zwei Elektroden in HCL-Lösung getaucht, diese an eine Stromquelle angeschlossen.
- Die {Cl^- }Ionen wandern zum Pluspol (Anode) und es findet dort eine Oxidationsreaktion statt.
- Die {H^+} Ionen wandern zum Minuspol (Kathode) und es findet dort eine Reduktionsreaktion statt.


Hier gleich mal eine Frage:


Ich habe gelesen und habe so auch meine Redoxgleichung aufgestellt, dass HCL in wässriger Lösung als {2H_3OCL} vorliegt. Soll ich dies so auch in die Zeichnung mit einfließen lassen, also das ich dort mit rein schreibe das {2H_3OCL} vorliegt und sich an der Anode dann {2CL^-}{\rightarrow } {Cl_2} bildet, sowie an der Kathode {H_3O}{\rightarrow } 2H + {2H_2O} ? Oder soll ich es so lassen wie oben beschrieben ?


2)- Erklärung des Prinzips der Elektrolyse:


Eine Elektrolyse ist die Umkehrung der Prozesse, die in einer galvanischen Zelle freiwillig ablaufen. Hierzu werden zwei Elektroden in eine leitfähige Flüssigkeit getaucht und durch sie ein Gleichstrom in die Flüssigkeit geleitet.
Nun entsteht ein Elektronenmangel an dem Pluspol (Anode) und ein Elektronenüberschuss an dem Minuspol (Kathode).
Die in der Flüssigkeit vorhandenen positiv geladenen Kationen, sowie die negativ geladenen Anionen, in welche Anode und Kathode getaucht sind beginnen zu wandern.
Die Kationen wandern zu der negativ geladenen Kathode und werden dort reduziert, sie nehmen also Elektronen auf. Die Anionen, welche zur positiv geladenen Anode wandern um dort Elektronen ab zu geben werden oxidiert.
Die Menge der an der Kathode aufgenommenen und an der Anode abgegebenen Elektronen ist gleich. Die Elektrolyse wird zum abspalten von Stoffen in flüssiger Lösung oder Schmelze benutzt, wie zum Beispiel bei der Kupfergewinnung.

Solltet ihr Ergänzungen, Korrekturen oder andere Einfälle haben bitte melden! Ich schreibe da morgen noch weiter dran. So wie der Text da momentan steht gefällt er mir noch nicht.


- Begriffserklärung "Überspannung":

Leider war dann auch wieder Schicht im Schacht und ich hing an der
"Erklärung des Begriffs Überspannung mit eigenem Beispiel" fest. Bis ich raus hatte, dass der liebe Wasserstoff kein Elektrodenpotential besitzt ist schon sehr viel Zeit verstrichen.


So ich habe gerade bei Wikipedia nach gelesen und musste dort feststellen, dass dort als Beispiel eine HCL-Elektrolyse zur Erklärung der Überspannung veranschaulicht wird.

1. Die Elektroden Reaktionen kann ich soweit nach vollziehen, nur frage ich mich wieso sich das ganze bei der Berücksichtigung von der Überspannung jetzt verändert. Mir leuchtet nicht ein wo und wieso.

2. Ich habe gerade bei Wikipedia nach gelesen, da dort die Überspannung auch erklärt ist und musste feststellen, dass dort eine HCL-Elektrolyse gezeigt ist. http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberspannung_(Elektrochemie)
Somit habe ich wieder ein Problem, da wir so etwas vermeiden sollen (kann ja 1zu1 abgeschrieben sein).
Könnte mir jemand eine Verbindung/Salz mit Formel nennen welches ist anstatt HCL nutzen könnte ?
Wenn möglich kein Eisen, Kupfer, Zink, sowie Aluminiumchlorid, da diese bei mir im Buch zu hauf stehen oder von anderen Schülern benutzt werden.









PS an den Moderator:

Ich dachte eigentlich ich hätte den Text mit Word nochmal korregiert.
Die Satzzeichen..........dafür kann ich mich nur entschuldigen da habe ich wirklich kaum einen Gedanken dran verschwendet.

So Text nochmal durch geguckt, ein wenig geändert und ich hoffe so ist es ok.
Mein Fehler mit dem Hoch- und Tiefstellen der Zahlen ist nun auch geklärt.

Ich hoffe ich komme mit nem blauen Auge davon

Achso noch etwas wären sie so nett und ersätzen den oberen Post durch diesen. Oder Sagen mir wo ich die Editierfunktion ausfindig mache damit ich dies selber übernehmen kann? Danke.
DerSchueler ist offline   Mit Zitat antworten
 


Anzeige