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Alt 10.01.2008, 17:24   #4   Druckbare Version zeigen
Paleiko Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.210
AW: Stabilität von Doppelbindungen

Aus dem Riedel für N2:

{ \sigma(N-N) }: 64% s-Charakter, 36% p-Charakter

{ \sigma(freies EP am N) } 34% s, 66% p

Wie man sieht, scheint im N2 der s-Charakter der Bindung im Vergleich zur 50:50-Verteilung bei der modellgemäßen sp-Hybridisierung erhöht zu sein. Beim Kohlenstoff (Ethin) dagegen ist der berechnete Wert etwa 50:50.

Eine Begründung für diesen Effekt fällt mir spontan nicht ein. Damit liegt es aber eher indirekt an den Doppelbindungen, der Energiegewinn erfolgt wie's aussieht ("formal") an der Einfachbindung.

Edit/Löschung des Absatzes: Irrtum, sorry. Die Hybridisierung am LP ist erwartungsgemäß. Wandert der fehlende p-Charakter dann in die DB? Verwirrend...

Geändert von Paleiko (10.01.2008 um 17:34 Uhr)
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