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Alt 24.10.2007, 19:45   #4   Druckbare Version zeigen
Auwi Männlich
Mitglied
Beiträge: 9.766
AW: Chloralkali-Elektrolyse

o.k. das war ein Mißverständnis, ändert aber nichts an den eigentlichen Vorgängen, nämlich Chlorgasentwicklung an der Anode und Wasserstoffentwicklung und Bildung von Natronlauge an der Kathode (neuerdings auch oft Katode geschrieben)
Die komischen Effekte an den Kohleelektroden sind dadurch zu erklären,daß die poröse Kohle Gas in ihren Hohlräumen speichert,und daß oft auch noch Reste anderer Reaktionen in ihnen vorhanden sind aus früheren anderen Reaktionen.
Die Schlieren könnenkein NaOH gewesen sein,denn das ist viel zu gut wasserlöslich. Könnte sein, daß mit den Elektroden schon mal eine Zinkelektrolyse durchgeführt wurde und die noch vorhandenen Zinkionen mit den OH- Ionen unlösliches Zn(OH)2 gebildet haben.
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