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Alt 28.08.2007, 20:54   #4   Druckbare Version zeigen
baumi10  
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Beiträge: 28
AW: Diaphragma bei galvanischer Zelle

Zitat:
Zitat von Auwi Beitrag anzeigen
Man betreibt solche Galvanischen Elemente normalerweise, um ihr Potential zu messen, nicht um Ströme zu produzieren, deshalb wandern auch in absehbaren Zeiträumen keine störenden Ionen in die Halbzellen. Eine Salzbrücke (oft mit Gelatine stabilisiert) hat den Vorteil,daß zum Einen die räumliche Trennung der Elektrolyte viel länger aufrechterhalten werden kann und auch etwas "Strom" gezogen werden kann, zum Anderen benutzt man meist KCl, dessen Ionen in etwa die gleiche spezifische Leitfähigkeit besitzen, sodaß es nicht zu störenden Konzentrationspotentialen beim Stromfluß kommt.
Zur 2.Frage:
Wenn sich die Zn-Ionenkonzentration nicht ändert durch die KNO3 Zugabe,dürfte sich auch das Potential des Elementes nicht ändern
Gruß, Auwi
Heißt das, dass wenn die das Diaphragma herausziehen würde, dass man kurzfristig einen erheblich höheren Stom misst, dieser aber rapide abnimmt (auf 0 geht), da sich nun Cu2+Ionen an der Zinkelektrode abscheiden, bis diese mit einer Kupferschicht bedeckt ist?

Zur 2. Frage: Weshalb setzt sich K+ nicht an der Elektrode ab? Weil es unedler ist und daher eher in Lösung bleibt als Zn?
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