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Alt 16.08.2007, 09:52   #10   Druckbare Version zeigen
DanaG weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 19
AW: Pulververmischung mit Ultraschallbad

Hallo Alle
Noch mal Danke für die interessante Vorschläge!

Dazu meine Antwort:
Mischen von Pulver mit Kugeln ist natürlich sehr effektive. Wir haben sogar eine Mixermillmaschine im Haus, die das Pulver in 3-Raumrichtungen schütelt. Das verwenden wir ständig für das Mischen von Pulvern gleicher Korngröße. Bei dem Mischen von Nanopulvern mit µm-Pulver haben wir die Gefahr, dass diese sich segregieren bzw. es wurde z.B. bei einigen Versuchen festgestellt, dass die kleine Teilchen immer an der Wand des Mixgefäßes in den Stellen kleben bleiben, wo die Kugel auf die Wand stößt. D.h. es wird in dem Gemisch weniger nano-Pulver enthalten sein, als es abgewogen war. Es ist für uns notwendig, dass das Verhältnis nano/µm-Pulvern gleich bleibt, so wie wir das eingewogen haben.
Jetzt wie wir uns das Mischen im Ultraschallbad vorgestellt haben:
Nano- und µm-Pulvern einwiegen; in leicht flüchtige Lösung einbringen, dazu einen Detegenz geben (Oberflächenspannungreduzierer) und in Ultraschallbad stellen. Dabei wird sich die Dispersion durchmischen und gleichzeitig wird das Lösungsmittel verdampft - am Endeffekt wollen wir ein trocknes homogenes Pulvergemisch (ohne Flüßigkeit) bekommen.
So hoffen wir mindestens.

Wenn ihr eine Idee habt, wie es besser funktionieren könnte bzw. warum das nicht funktionieren kann, sagt es bitte!

Liebe Grüße,
Dana
__________________
Don´t Worry be Happy!
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