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Alt 15.08.2007, 20:34   #1   Druckbare Version zeigen
HeinzMeinz  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 11
Zischen einer Sprudelflasche

hallo,

um das in der Überschrift besagte Thema geht es. Hierzu habe ich von meinem Professor auf Folie folgenden Aufschrieb, den ich nicht ganz verstehe:

"-Wasser reagiert mit CO2 zu H2CO3. Das Gleichgewicht liegt stark auf der Seite der Edukte. Übt man Druck auf das Reaktionsgemisch aus, so bildet sich vermehrt H2CO3, weil dadurch das gasförmige Edukt CO2 verbraucht wird und der Druck dadurch sinkt
(bis hierher finde ich es logisch)
- Der Druck in der Flasche ist dadurch größer als der Luftdruck
(hier verstehe ich nicht, warum der Druck in der Flasche größer ist, wenn doch dem Zwang, der Druckerhöhung, entgegengewirkt wurde und dabei mehr H2CO3 gebildet wurde. Folglich hat es ja weniger CO2 und dadurch relativiert sich das mit der Druck doch wieder)
Wenn sie geöffnet wird, fällt der Druck auf die Lösung. Um dem Druckabfall entgegen zu wirken, findet vermehrt die Rückreaktion statt. Das Gleichgewicht verschiebt sich wieder auf die Seite der Edukte - CO2 entsteht."
(...dadurch wird der letzte Abschnitt auch unlogisch.)
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